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Ausbildungsprojekte – ein sicherer Weg aus der Armut

In Indien gibt es kein vergleichbares Ausbildungssystem wie in Deutschland. Angestellte sind ihrem Chef in der Regel vollkommen ausgeliefert. Arbeitsverträge und Zeugnisse sind gerade in unteren Einkommenssparten unbekannt. Wer sich nach der Schule weiterbilden möchte, um einen vergleichsweise fair entlohnten Beruf zu ergreifen, muss hohe Ausbildungsgebühren zahlen, was sich viele junge Menschen schlicht nicht leisten können.

Um den Schulabsolventen von Franklins Schulen eine echte Chance auf ein besseres Leben zu bieten, sollen die Erlöse aus dem Stiftungskapital auch für Ausbildungen genutzt werden dürfen. Konkret finanziert werden sollen:

  • Ausbildung zur Näherin inkl. eigener Nähmaschine in eigenen Nähschulen
  • Ausbildung zur Krankenschwester/-helferin am St. Josefs Hospital in Hosangabad
  • Ausbildung zum Schweißer/Mechatroniker am Gedee Technical Training Istitute (GTTI) in Coimbatore
  • verschiedene Studiengänge an der Universität Bhopal